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06.02.2007 14:28
Matt Damon wieder in Berlin
In Berlin beginnen Ende Januar Dreharbeiten für den Hollywood-Thriller "The Bourne Ultimatum". Für die mehrtägigen Aufnahmen zum dritten Teil der "Bourne"-Reihe kehrt Matt Damon, der erneut die Hauptrolle des Jason Bourne übernommen hat, in die Hauptstadt zurück. Produziert wird der aufwändige Spionage-Thriller nach dem Buch des Bestsellerautors Robert Ludlum von Universal Pictures, Regisseur ist Paul Greengrass.
"Vom logistischen Aufwand pro Drehtag übersteigt diese Produktion noch, was wir on location für den letzten Bourne geleistet haben", sagte Henning Molfenter, Geschäftsführer von Studio Babelsberg. Gedreht wird wieder in der City. Die Zuschauer könnten sich dabei erneut auf spektakuläre Szenen freuen, sagte Studiosprecherin Miriam Rönn. Es werde gigantische Aufbauten geben. Dazu würden unter anderem künstlicher Schnee und eine spezielle riesige Lichtanlage eingeflogen. In "Die Bourne Verschwörung" hatte es eine wilde Verfolgungsjagd durchs nächtliche Berlin gegeben. Jason Bourne war den Häschern durch einen tollkühnen Sprung von der Brücke am S-Bahnhof Friedrichstraße in die Spree entkommen. Gedreht worden war damals auch am Zoo und am Alexanderplatz. Nach Angaben der Sprecherin wird auch diesmal wieder ein Bahnhof eine Hauptkulisse abgeben. Details wollte sie aber nicht nennen. Laut Molfenter sind weitere Drehorte Marokko, Spanien, Frankreich, Großbritannien und die USA. In "The Bourne Ultimatum" kehrt Matt Damon als Profikiller Jason Bourne zurück. Sein größter Wunsch war es, unterzutauchen. Statt dessen wird er nun von den Leuten gejagt, die ihn ausgebildet haben. Auf der Suche nach Spuren aus seiner Vergangenheit muss sich der Agent den Anforderungen einer neuen Generation von hoch qualifizierten Killern stellen. [Quelle: ntv] Wie in meinem Moskau-Blog beschrieben, stimmt es tatsächlich. Ich habe selbst erlebt wie sie künstlichen Schnee für einige Szenen verwendet haben. Die riesigen Lichtanlagen auf den Kränen waren auch sehr beeindruckend. Die armen Anwohner und Nachbarn, die in den Filmnächten sicher geglaubt haben mussten, dass sie eine Nacht unter zehn Vollmonden verbringen.
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